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GÄSTEBUCH

Ihre Meinung ist uns wichtig!

Sie haben Anregungen, Verbesserungswünsche oder sind rundrum mit unserer Arbeit zufrieden, dann lassen Sie es uns wissen. Eine Veröffentlichung von Beiträgen, im Kurier, behalten wir uns vor.
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gaestebuch
Eintrag Nr.: 79 - 13. Mai 2022
Name:  Manfred H
Kommentar: Liebe Redaktion,
nachdem es lange ruhig um Frau Konze und ihr Berichte zum Thema: "Wirgehennurspazierenundessindkeinerechtenunteruns", kommt sie jetzt mit dem nächsten Blödsinn um die Ecke, einem Interview mit Lars Freydenker. Der weder verurteilt oder freigesprochen wurde, man beachte das die Einstellung eines Verfahrens gegen Geldzahlung kein pauschaler Freispruch ist. Aber haben Sie schon einmal überlegt wie es dem Opfer geht? Nein, wir interviewen lieben den Heilsbringer der "alternativdenkenden", einen Menschen dem die Sicherung durchbrennt und er dann zuschlägt! Einem manipulierenden der von vielen als Retter angesehen wird, da er ja "ausspricht" was andere denken. Erstaunlich das er das in der so oft von Ihnen propagierten "Diktatur" machen kann/darf... In einer solchen Diktatur würde ein Lars Freydenker und auch eine Frau Konzag nicht so viele verdrehten Tatsachen verteilen und ein Blatt wie der Kurier es schon gar nicht abdrucken. Sie verharmlosen hier Gewalttaten, indem der Täter eine Plattform für eine Interview bekommt!

Eintrag Nr.: 78 - 9. Mai 2022
Name:  Matthias Opitz
Kommentar: Sehr geehrte Redaktion,
als langjähriger Kunde bezüglich von Kleinanzeigen bin ich an einer regionalen Verbreitung und damit verbunden auch an der allgemeinen Akzeptanz Ihres Blattes bei der hiesigen Bevölkerung interessiert.
Bei den sogenannten „Bajazzo-News“ (also zu deutsch: Neuigkeiten von einem Hanswurst) in Ihrer letzten Ausgabe vom 07.05.2022 habe ich Bedenken, dass der Kurier langsam auf Wurstblattniveau abrutscht und damit die Akzeptanz verloren geht. Es ist weder ein objektiver und sauberer Journalismus zu erkennen noch läßt sich dieser Beitrag als gelungene Satire verkaufen. Ich habe jedenfalls an keiner Stelle geschmunzelt. Das scheint aber dem Verfasser auch klar zu sein, welchen Schwachsinn er verzapft hat, weswegen er sich auch nicht namentlich dazu bekennt. Es ist nur traurig, dass Sie als Redaktion dafür Platz in der Zeitung hergeben.
Mit freundlichen Grüßen
M.Opitz
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