Gößnitz. Hochwasser hat in Gößnitz in der Vergangenheit immer wieder erhebliche Schäden angerichtet. Besonders die Ereignisse im August 2002 und Juni 2013 sind dabei in Erinnerung geblieben. Nun soll die Stadt künftig besser vor solchen Hochwasserereignissen geschützt werden. Ende September fiel der offizielle Startschuss für umfangreiche Hochwasserschutzmaßnahmen entlang der Pleiße.
Geplant sind unter anderem neue Schutzwände und rückverlegte Deiche. Gleichzeitig soll die Pleiße mehr Raum erhalten, das Abflussprofil aufgeweitet und das Gewässer naturnäher gestaltet werden. Die Arbeiten erfolgen in zwei Bauabschnitten und sollen voraussichtlich bis 2028 abgeschlossen sein.
Welche Maßnahmen konkret umgesetzt werden, wie der weitere Zeitplan aussieht und was das Vorhaben für Gößnitz bedeutet, wollten wir vom Thüringer Landesamt für Umwelt, Bergbau und Naturschutz (TLUBN) wissen und stellten folgende Fragen:
Anmerkung der Redaktion:
Die vollständige Anfrage inklusive der Antworten des TLUBN finden Sie in unserem aktuellen E-Paper oder in unserer aktuellen Print-Ausgabe.
